Jedes Jahr geht der Wahnsinn aufs Neue los: die Leute vergleichen ihre KFZ-Versicherung in Eigenregie oder lassen vergleichen.
Das Ziel ist klar: Mehr Leistung für weniger Geld. Wenn das nicht geht, dann halt wenigstens günstiger werden. Wenn das nicht geht, wenigstens die kleinsten Abstriche bei den Leistungen mit der größten Ersparnis. Und wer braucht schon diesen oder jenen Leistungspunkt?
Aber ist das wirklich Zielführend? Selbst wenn wir durch die ganze Mühe, Tage- oder Wochenlang zu vergleichen am Ende hundert Euro im Jahr sparen, was haben wir wirklich gewonnen? Und was machen wir im Endeffekt mit den hundert Euro?
Ja, aber was wäre denn wichtiger? Wichtiger als das Auto, dass uns zur Arbeit bringt, damit wir unser Leben bestreiten können?
Unsere Arbeitskraft.
Denn auch wenn unser Auto perfekt funktioniert und abgesichert ist, hilft es uns nicht, wenn wir nicht mehr arbeiten können. Natürlich ist man unfallversichert und die Krankenkasse zahlt im schlimmsten Fall auch Krankengeld, aber was ist mit dem Lebensstandard?
Krankengeld sind nur etwa 60% unseres Verdienstes und das wird auch nur für drei Jahre gezahlt – danach wird man „ausgesteuert“ und bekommt im schlimmsten Fall Hartz4. Damit kann man kein Leasing fürs Auto oder den Hauskredit zahlen. Also muss man das Auto abgeben und in eine kleinere Wohnung umziehen.
Wie also kann man das umgehen? Zum Beispiel mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung.
Dadurch ist die Arbeitskraft im eigenen Beruf abgesichert und man ist nicht gezwungen, unterbezahlt einen Hilfs-Job anzunehmen, weil man durch Krankheit oder Unfall seinen Beruf nicht mehr ausüben kann.
Doch das ist alles sehr kompliziert und stark durch individuelle Umstände beeinflusst. Viele wissen gar nicht, dass sie sich so absichern können oder sind mit der Unmenge an Versicherern und deren unterschiedlichen Angebote überfordert. Wann schließe ich die Berufsunfähigkeitsversicherung am besten ab? Wer braucht sie? Was muss man dabei beachten?
All diese Fragen kann man selbstverständlich im Internet stellen. Dort bekommt man schon gute Antworten, besonders wenn man darauf achtet, dass vor dem Link nicht das Wort „Anzeige“ steht. Von einem Abschluss in Eigenregie rate ich dennoch ab. Denn wenn man dann bei den großen Vergleichsportalen ein attraktives Angebot findet, bedeutet es nicht gleich, dass man wirklich optimal abgesichert ist. Dazu kommt: Macht man als Versicherungsnehmer in dem Fall einen Fehler und hat einen Schaden, der von der Police nicht abgedeckt ist, dann haftet man dafür selbst und geht leer aus.
Im Idealfall sucht man sich also einen Experten, der sich mit den Versicherern auskennt und schon im Vorfeld weiß, welche einen guten Partner für den Versicherungsnehmer darstellen können. Auf was bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung zu achten ist, weiß er auch ganz genau. Das spart Zeit und die Verantwortung, dass alles Notwendige abgedeckt ist, liegt dann auch bei dem Experten.
Ein guter Versicherungsmakler arbeitet nicht nur mit einem speziellen Versicherer zusammen, sondern kann den besten Schutz bei dem perfekten Versicherungspartner für seine Kunden finden.
Habt ihr noch Fragen zu dem Thema?
Schriebt sie gerne in die Kommentare!